North Bloomfield und Empire State Mine

Heute hat uns Hannes, Verenas Onkel aus Kalifornien, zu einem interessanten Ausflug in die Sierra Nevada begleitet.

Zuerst ging es in die verlassene Goldgräberstadt “North Bloomfield”, das witzigerweise zuerst “Humbug” hieß. Das Wahnsinnige an dieser Stadt ist, dass hier ganze Hügel mit Wasserkanonen weggewaschen wurden, um ans Gold zu kommen.

Weiter ging es dann in die stillgelegte Empire State Goldmine mit einer maximalen Tiefe von 3.350 Meter, einer Stollenlänge von fast 600 km und einem wunderschönen Herrenhaus auf dem Gelände. Noch beeindruckender ist allerdings der riesengroße, tip-top gepflegte Garten ums Haus. Es war auch spannend zu sehen, wie einfallsreich die Kumpels damals waren und beispielsweise eine einfache Kolbenpumpe verwendet haben um das Wasser aus den Minen zu pumpen.

 

Ein Kommentar zu “North Bloomfield und Empire State Mine

  • Wau ich beneide euch! Ich glaube ihr zwei habt uns allen sicher sehr viel von den Flitterwochen zu erzählen!
    Ich und Oma wünschen euch noch recht viel Spaß!

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