Zuerst mal der Keller…

Schon nach drei Tagen war der Aushub fertig gemacht und Isabels Bauarbeiter kümmerten sich um die Sauberkeitsschicht. Das ist eine dünne Magerbetonschicht, die sich zwischen der Baugrubensohle und dem Gebäudefundament befindet, damit es eine saubere, ebene und trockene Fläche für die nachfolgenden Arbeiten gibt.

Danach kümmerte sich Michael um die Abdeckung und dann startete unser erster Polier Klaus mit seinem Trupp den Kellerbau.
Das Highlight hier war natürlich die Lieferung des Krans.
Dazu musste zuerst das Schnurgerüst ausgesteckt werden. Um das genau machen zu können hatten wir bereits eine Grenzpunkte-fixieren-und-ins-Grenzkataster-eintragen-lassen-Verhandlung mit den angrenzenden Nachbarn gemacht.
Nach dem das Schnurgerüst “abgenommen” war, kam wieder der Betonwagen – diesmal um das Fundament zu gießen. Danach wurde die Dämmung verlegt, der Stahl verteilt und “i-gscholat”.
Als Glücksbringer haben Michael und ich vier Metall-Puzzleteile mit unseren Namen beschriftet und dann im Fundament verankert, damit die Puzzleteile im Beton miteingegossen werden.

Nach dem Kellerboden folgten die Außenwände und hier war auch schon unser erster Arbeitseinsatz: Papa, Klaus und Michael kümmerten sich um die Dämmung der Kellerwände.  Während außen gedämmt wurde, starteten Klaus und die anderen bereits mit den Innenwänden. Nach einem Monat wurde bereits die Kelledecke betoniert und Michael drückte dabei für uns noch ein paar Münzen in Form eines E bei Eingang in den Boden. E wie Eingang oder nein warte – E wie Ender?

 

 

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